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		<title>Programmieren ist keine Geheimwissenschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 20:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Wo sind die Zeiten, in denen Programmierung noch als Geheimwissenschaft galt?</em> In denen Programmierer noch am übernächtigen Blick, dem zerzausten Bart und ihrem schwierigen Sozialverhalten erkennbar waren? In denen Benutzer noch wirklichen Respekt vor den Entwicklern zeigten und die eigenen &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wo sind die Zeiten, in denen Programmierung noch als Geheimwissenschaft galt?</em> In denen Programmierer noch am übernächtigen Blick, dem zerzausten Bart und ihrem schwierigen Sozialverhalten erkennbar waren? In denen Benutzer noch wirklichen Respekt vor den Entwicklern zeigten und die eigenen Wünsche wenn überhaupt, dann nur äußerst schüchtern vorzubringen wagten?</p>
<p>Sie sind entschwunden, die alten Zeiten. Neuere Tendenzen haben sowohl Entwickler als auch Anwender verändert. Da wäre zunächst der Versuch der Industrie, das Programmieren in eine kontrollierbare, messbare und wiederholbare Tätigkeit umzuwandeln, aus Programmierern Arbeiter zu machen, die am Fließband der Software-Fabrik stehen. Die vergleichsweise niedrigen Voraussetzungen solcher Arbeit lassen es zu, deutsche, russische oder indische „Ressourcen“ jederzeit gegeneinander zu tauschen &#8211; mit entsprechend günstigem Kosteneffekt.</p>
<p>Auch Benutzer sind selbstbewusster geworden. Das <em>„Business“</em> hat an Bedeutung gewonnen, Investitionen in die EDV sind nur mehr über einen Mehrwert für die Anwender zu rechtfertigen. Die IT-Abteilung unterliegt immer stärker dem Geschäftszweck.</p>
<p>Die Programmierung ist eine Disziplin, eingebettet in die Prozesse des <em>„Software Engineering“</em> (oder auch Software Services). Individuelle Freiheiten der Entwickler gingen verloren. Statt dessen werden sie in Standardtools und -methoden gezwängt, aus denen eine Lawine technischer und organisatorischer Vorgaben resultiert.</p>
<p>Der Programmierkunst wurde der Zahn gezogen. Die Zauberer wurden auf den Boden einer industriellen Fertigung geholt. Während sich die Götterprogrammierer früherer Zeiten freiwillig nächtelang auf der Suche nach einer Lösung einsperrten, so werden heutige Software-Arbeiter kurz vor der Auslieferung einer Version sanft oder unsanft zu Überstunden und Wochenendaktionen gedrängt. Keine Selbstausbeutung mehr, dafür aber Fremdausbeutung.</p>
<p>Initiativen wie „Extreme Programming“ sind Aufstände selbstbewusster Entwickler. Mit der Verbreitung der so genannten agilen Entwicklungsmethoden ist es gelungen, die Anwender vor den gemeinsamen Karren zu spannen, wenn es um Ablehnung ungeliebter, starrer Vorgangsweisen geht. Es setzt sich langsam aber sicher die Erkenntnis durch, dass rasches, direktes Feedback an den Programmierer weit eher zum Erfolg führt als sauber erstellte Analysedokumente, die zum Zeitpunkt ihrer Umsetzung höchstwahrscheinlich bereits veraltet sind.</p>
<p>Das neue Selbstbewusstsein der Entwickler hängt auch damit zusammen, dass bisher alle Bemühungen, Software ohne Programmierung zu erstellen, gescheitert sind. Versuche hat es durchaus gegeben – man denke nur an die vielen Sprachen der so genannten vierten Generation (4GL), oder an das noch immer aktuelle „<a title="Model Driven Design bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Modellgetriebene_Softwareentwicklung">Model Driven Design</a>“-Prinzip.</p>
<p>Es hilft nichts: IT-Systeme sind für Benutzer da, und Benutzer haben besondere Anforderungen, die nur andere Menschen gut verstehen und in Software umsetzen können, keine Maschinen. Die Tools und Methoden, mit denen Software-Entwicklung heutzutage ausgestattet ist, können die Produktivität verbessern, aber die Lösungen der Probleme muss noch immer von den Programmierern selbst kommen, und zwar von solchen, die sich ständig bemühen, die Anwender zu verstehen. So wird aus der Geheimwissenschaft eine kommunikative Aufgabe.</p>
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		<title>Google Plus</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 18:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[G+]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>­Google+</strong> (Google Plus) ist ein neuartiges soziales Netzwerk, welches von Google gegründet wurde. Seit dem 20. September 2011 kann sich jeder, der volljährig oder älter ist, bei Go­ogle+ anmelden.</p>
<p>Google selbst will die Altersgrenze zukünftig noch auf 13 Jahre senken, &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>­Google+</strong> (Google Plus) ist ein neuartiges soziales Netzwerk, welches von Google gegründet wurde. Seit dem 20. September 2011 kann sich jeder, der volljährig oder älter ist, bei Go­ogle+ anmelden.</p>
<p>Google selbst will die Altersgrenze zukünftig noch auf 13 Jahre senken, vorher sind jedoch noch Anpassungen bezüglich der Sicherheitseinstellungen notwendig. Dieses Netzwerk enthält soziale Services, wie <a title="Google" href="https://profiles.google.com">Google Profiles</a> und <a title="Google" href="http://www.google.com/buzz?hl=de">Google Buzz</a>.</p>
<p>Derzeit ist Google+ sowie als Webseite als auch Handyanwendung verfügbar, soll jedoch bald auch als Desktopanwendung genutzt werden können. Die Handyanwendung gibt es derzeit nur für die Betriebssysteme Android und iOS. Die Besonderheit von Google Plus zu anderen sozialen Netzwerken besteht darin, dass Freundschaftsbeziehungen einseitig existieren und Freundeskreise konfiguriert werden können, welche später Aktualisierungen erhalten – oder auch nicht.</p>
<p>So kann der Nutzer seine Kontakte in verschiedene Gruppen aufteilen und bei jeder Veröffentlichung entscheiden, welche Nutzer diese Inhalte sehen können. Sparks ist ein weiterer Dienst innerhalb von Google+, in welchem der Benutzer seine Interessen festlegen und definieren kann. Aufbauend auf diesen Einstellungen werden ihm später individuelle Informationen und Neuigkeiten aus dem Internet zur Verfügung gestellt. Durch Chats, welche ebenfalls in das soziale Netzwerk integriert sind, kann der Nutzer mit einzelnen Personen sowie mit seinen definierten Personenkreisen chatten und sogar mit bis zu 10 Personen gleichzeitig einen Videochat durchführe (Google Hangouts). Alle Services von <strong>Google+</strong> sind selbstverständlich kostenlos.</p>
<p>Wie in jedem sozialen Netzwerk hat man auch hier die Möglichkeit Spiele zu spielen und in diesen mit seinen Freunden zu agieren. Die <em>„Gefällt mir“</em>-Funktion aus <strong>Facebook</strong> ist ebenfalls in Google+ integriert – hier jedoch mit dem <em>„+1“</em>-Button. Weiterhin kann man kostenlos unbegrenzt viele Bilder hochladen und verteilen. Diese speichert Google Plus automatisch in der damit verknüpften Anwendung <a title="Picasa" href="http://picasa.google.com/features.html#utm_medium=embed&amp;utm_source=pwalogin">Picasa Webalben</a>. Wie schon durch andere Google-Dienste bekannt, hat der Benutzer auch bei Google+ die Möglichkeit, auf alle anderen Dienste, welche angeboten werden, über die Leiste am oberen Seitenrand zuzugreifen. Der Vorteil daran besteht in der einmaligen Anmeldung bei Google. Nachdem diese erfolgt ist, kann man alle Dienste verwenden, welche Google anbietet (z. B. Google Mail).</p>
<p>Die New York Times hat dieses soziale Netzwerk bereits als größten zukünftigen Rivalen von Facebook betitelt. Bisher haben sich laut Google bereits über 40 Millionen <a title="Nutzerzahlen" href="http://mygoogleplus.de/2011/10/offizielle-google-plus-nutzerzahlen-40-millionen/">Mitglieder bei Google­+</a> angemeldet.­</p>
<p>­­</p>
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		<title>Kommunikation im Computerzeitalter</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 15:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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Einen Brief zu schreiben, eine Karte zu schicken oder einfach telefonieren, dies sind alles Raritäten, wenn man die jüngere Generation bzw. die neusten Entwicklungen der Computertechnik beobachtet. Ein Telefonat wird mittlerweile nicht mehr am Telefon, sondern per Zubehör am Computer &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Einen Brief zu schreiben, eine Karte zu schicken oder einfach telefonieren, dies sind alles Raritäten, wenn man die jüngere Generation bzw. die neusten Entwicklungen der Computertechnik beobachtet. Ein Telefonat wird mittlerweile nicht mehr am Telefon, sondern per Zubehör am Computer geführt. </p>
<p>Die Kommunikation im Computerzeitalter ist im Wandel und die meisten Dinge, welcher jahrelang ausreichend waren, werden schnell und unkompliziert. Doch birgt eine solche Entwicklung gleichzeitig auch immer ein Risiko.
</p>
<p> <strong>Skype</strong>, so heißt ein sehr beliebtes Computerprogramm, mit welchem man mit anderen Menschen kommunizieren kann. Dies kann man kostenlos tun und der einzige Zusatz zum Computer muss ein Headset sein. Über dieses kann man sich dann mit seinem gegenüber verständigen. Doch damit sind die Grenzen noch nicht erreicht, man kann diese Konversation gleichzeitig mit mehreren Teilnehmern führen und sie dann auch noch mithilfe einer Webcam verbildlichen. </p>
<p>So kann man seinen Gesprächspartner auch noch beim Dialog in die Augen gucken. Dies ist besonders gut, wenn man weit entfernt von einer bekannten Person ist und sie mal wieder sehen möchte. Meist werden Konversationen allerdings auch nicht so weit ausgeweitet, dass man sich hierbei mit dem anderen unterhält, sondern man schreibt sich einfach bei einem Chat Programm und verfügt dort über die Facetten von eben jenem. </p>
<p>Das Handy nimmt natürlich auch in dieser Diskussion einen wichtigen Platz ein, denn ein Handy mit all seinen Möglichkeiten ist bestens für verschiedenste Arten der Konversation vorbereitet. Einerseits gibt es die fast schon altmodische SMS, diese wird immer noch oft genutzt, andererseits wird über ein Handy zwar noch telefoniert, aber auch diesem steht eine neue Technik gegenüber. </p>
<p>Seitdem Handys mit Internet versehen wurden und dies mittlerweile auch in Internet-Flats, also uneingeschränktem Gebrauch vorhanden ist, kann man sogenannte <strong>Apps</strong> benutzen um mit anderen zu kommunizieren. Beispielsweise gibt es für das oben erwähnte Programm Skype eine App mit der man mit anderen über das Mikrofon des Handy telefonieren oder auch mit der Kamera kommunizieren kann, dies ist ebenfalls kostenlos und zeigt nochmals die Uneingeschränktheit eines Handys. </p>
<p>Ein Handy verfügt natürlich noch über mehrere andere Apps zur Kommunikation.</p>
<p>Man kann also egal wo, egal wie kommunizieren. Doch gerade dieses Extrem bietet auch Spielraum für Gefahren, denn bei dieser uneingeschränkten Kommunikation, könnte die zwar altmodische, aber wichtige Form der Kommunikation, des normalen Redens verloren gehen. Man darf bei dieser schnelle Entwicklung der Technik nicht den Draht zur Realität verlieren. Schafft man dies, ist die Entwicklung der Technik positiv anzusehen. Andernfalls sollte man sich Gedanken machen.</p>
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		<title>Evolution meines Blogs</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:08:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wieso heisst meine Seite Pocketsurfer2? Weils die nächste Evolutionsstufe meines Blogs kennzeichnen soll. Ich surfe täglich sehr oft und lange im Internet und blogge über interessante Fundstücke in meinem Blog jedoch mit Schwerpunkt auf Computer, Kommunikations, Technik und Gadgets. Da &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso heisst meine Seite Pocketsurfer2? Weils die nächste Evolutionsstufe meines Blogs kennzeichnen soll. Ich surfe täglich sehr oft und lange im Internet und blogge über interessante Fundstücke in meinem Blog jedoch mit Schwerpunkt auf Computer, Kommunikations, Technik und Gadgets. Da ich früher einen anderen Blog betrieben habe, der eher einem Flohmarkt glich (so ziemlich alle Themen vertreten aus allen möglichen Bereichen ohne erkennbare Schwerpunkte) habe ich mich nun auf meine Leidenschaften beschränkt und werde mir hier andere (nicht technikrelevante Themen) soweit möglich verkneifen.</p>
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		<title>Der Pocketsurfer2 Minicomputer</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Originalgerät Pocketsurfer2 von Hagenuk wurde von der Firma Datawind erstmalig 2008 auf der CeBit vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Gerät, das die Lücke zwischen einem Smartphone und Netbooks schliessen soll. Der Pocketsurfer2 ist mit seinem 13,3 Zentimeter &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Originalgerät Pocketsurfer2 von Hagenuk wurde von der Firma Datawind erstmalig 2008 auf der CeBit vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Gerät, das die Lücke zwischen einem Smartphone und Netbooks schliessen soll. Der Pocketsurfer2 ist mit seinem 13,3 Zentimeter großem Display größer als ein Smartphone jedoch immer noch kleiner als ein Mini-Notebook. Von den Abmessungen her ist der Pocketsurfer2 vergleichbar mit einem Nintendo DS/3DS. Weitere Informationen zum Pocketsurfer2 finden Sie auf der Firmenwebsite des Anbieters <a title="DataWind" href="http://datawind.com/de/index.htm">Datawind</a>.</p>
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